Mondpyramide und Steintumuls im Tal der Pyramiden – Bosnien

Ich untersuchte die Ausgrabungen an der Mondpyramide und dem Steintumulus im Tal der Pyramiden auf eigene Faust – was mich erwartete siehst du u.a. im Video!

Meine Expedition zur Mondpyramide

Es ist Oktober 2019 und ich habe nach meiner zweitägigen Fahrt nach Bosnien nun die Pyramide der Sonne und die Ravne Tunnel besichtigt und mir ein Bild von den Ausgrabungen und Ergebnissen der Forschung gemacht. Nun steht am dritten Tag meiner Expedition die Erkundung der Mondpyramide an und danach des Steintumulus – eines von drei kegelförmigen Bauwerken, welche sich etwas abseits des Tals der Pyramiden befindet. Außerdem habe ich noch eine visuelle Überraschung für dich am Ende des Beitrags. Nun Viel Spaß bei meiner Reise.

Ich hocke in dem Loch der Ausgrabung auf der Mondpyramide und begutachte die Steinstrukturen.

Der sandige Weg, den ich über die Satteliten-Ansicht meiner Karten App ersuchen musste, glich eher einer Offroadpiste. Es war nichts ausgeschildert und der Wegesrand war mit Warnschildern „Minen! Lebensgefahr!“ bestückt. Es gab aber auch nur diesen Weg, um mit dem Auto zur Spitze der Mondpyramide zu gelangen.

Ich fuhr langsam, stets auf den Rand des „Weges“ achtend, kam ich einen Hügelkamm entlang mit wunderschöner Aussicht über die bergige Landschaft. Vom steinigen Untergrund durchgeschüttelt kam ich schließlich über eine offene Wiese zu einer Farm. Ich parkte hinter dem offenen Tor und begrüßte den Landwirt bei seiner Arbeit. Und schon sah ich auch die erste Ausgrabungsstelle offen vor mir. Ich war positiv überrascht, so Offensichtliches hatte ich nicht erwartet. Was ich dort noch vorfand kannst du auch in meinem Vlog von damals genauer anschauen. Viel Spaß mit dem Video!

Nach der nervenaufreibenden Fahrt zur Spitze der Mondpyramide fand ich dort tatsächlich mehrere Ausgrabungsstellen.

Was ich auf der Mondpyramide vorfand

Bereits an der ersten Ausgrabungsstelle wurde gute Arbeit geleistet: In einer Grube von rund 4-5 Metern Durchmesser wurde das Sediment soweit abgetragen, dass die darunter befindliche unnatürliche Struktur der Pyramide zu erkennen war. Die Steine wurden sauber und erkenntlich freigelegt. Sie unterschieden sich in ihrer Größe und Form, Keiner glich dem Nächsten. So ist es auch bei den ägyptischen und anderen Pyramiden auf der Welt. Ebenso die Zwischenräume, sie waren gleich null, so exakt wie es nur bei solch alten antiken Bauten der Fall war. Diese Art des Baus sorgt dafür, dass die Gebäude Erdbeben-Sicher sind und somit Jahrtausende überdauern. Hier wurde für die Ewigkeit gebaut und nicht für die nächsten zwei Jahre mit möglichst hohem Kosten/Nutzen Effekt wie es heute der Fall ist.
Dort befand sich außerdem eine hölzerne Abzäunung. Diese schützte vor dem hinunterfallen in die darin liegende Kuhle von etwa 1-2 Meter tiefe. Es war ziemlich dunkel und ich konnte nichts weiter genaues erkennen.

Abseits dieser ersten Ausgrabungsstelle fand ich weitere Stellen am Boden, an denen solche Strukturen freigelegt waren. Auch hier fand ich die minimalen Zwischenräume vor.

Wie ich später erfuhr, soll die Mondpyramide auch von der anderen Seite her über einen Weg fußläufig von Stadtrichtung aus erreichbar sein. Auf dem Fußweg entlang findet man auch noch weitere Ausgrabungsstellen die diese freigelegten Steinstrukturen zeigen.

Fakten über die Mondpyramide

  • Die große Sonnenpyramide wirft ihren Schatten auf die Mondpyramide. Zur Tagundnachtgleiche wird diese sogar vollständig bedeckt. Daher stammt auch der Name der Mondpyramide.
  • Die Mondpyramide ist mit ihrer Höhe von 190m die zweithöchste uns bekannte Pyramide auf der Erde.
  • Wie im ganzen Tal der Pyramiden verlaufen auch unter der Mondpyramide unterirdische Tunnel.
  • Das Alter der Pyramide des Mondes wird, wie die der anderen Bauwerke im Tal der Pyramiden, auf um die 30.000 Jahre datiert. Dies wurde durch Radio-Carbon-Analysen verschiedener europäischer Universitäten und Fachlabore herausgefunden.
  • Die Pyramide des Mondes bildet mit der Sonnenpyramide und der Pyramide des Drachen ein exaktes gleichschenkliges Dreieck über das Tal.
  • Die Pyramide ist exakt nach den Himmelsrichtungen nach Norden ausgerichtet.
  • Energetisch wirkt um die Pyramide eine Schwingung, die sehr annehmend wahrgenommen wird.

Die Ausgrabungsstellen an der Mondpyramide:

Steintempel / Steintumulus bei Visoko

Nach meiner Erkundung der verschiedenen Pyramiden um die Stadt Visoko, wollte ich auch noch einen der angeblichen Steintempel anschauen. Das sind teilweise sehr unscheinbare runde Hügel, unter denen sich Steinstrukturen ähnlich wie bei den Pyramiden befinden. So fuhr ich ca. 4 Kilometer östlich von Visoko zu einem dieser Tempel. Bereits von weitem sah ich die Ausgrabungsstellen an einem wie versprochen kegelförmigen, mit leichter Vegetation bewachsenen Hügel.

Vor dem Hügel stand ein Informationsschild mit all den Ergebnissen der bisherigen Forschung. Die Stätte war frei zugänglich und ich sah sofort die großen Steinstrukturen auf dem Boden hinter der Infotafel. Anders als bei der Mondpyramide waren die Steinblöcke hier riesig und kreisförmig herum angeordnet. Welchem Zweck diese kegelförmigen Tempel damals dienten, mögen wir heute durch die rein materielle Betrachtung wohl kaum erahnen können.

Fakten über den Steintumulus

  • 2006 begannen die Ausgrabungen an diesem Ort, 4 Kilometer östlich von Visoko.
  • Um die Stadt Visoko wurden bereits drei dieser kegelförmigen Steintempel identifiziert.
  • Messungen zufolge befindet sich unterhalb des Gebäudes eine Art Energiering welcher sich nach oben hin sammelt und als ein Energiestrahl aus dem Bauwerk austritt.
  • Die Bauwerke bestehen aus zweilagigen Blöcken, Lehm und Beton.
  • Im Durchschnitt ist einer dieser Blöcke ca. 10 Tonnen schwer.

Die Ausgrabungsstellen am Steintumulus:

Die magischen Steinkugeln von Zavidovici

Zu guter letzt wollte ich noch etwas ganz besonderen anschauen. Einen Tag zuvor traf ich eine reisende junge Frau, welche mir von großen steinernen Kugeln erzählte. Sie wusste wo sie sich befinden und so fuhren wir zum Ort Zavidovici. Dort angekommen war es bereits dunkel, aber wir experimentierten mit zwei Taschenlampen und dabei entstand ein sehr schöner, stimmungsvoller Film dieser Kugeln.

Die magischen Steinkugeln bei Zavidovici sind ein mystisches Rätsel aus vergangenen Zeiten.

Diese Steinkugeln findet man auch in Costa Rica, Mexiko, Albanien, Neuseeland und der Antarktis. Und dennoch wissen wir so gut wie nichts darüber. Sie bleiben ein Geheimnis, bis wir auf andere Weise, als die reine Marterie zu untersuchen auf Antworten stoßen.

Das Buch „Die bosnischen Pyramiden & auf der ganzen Welt“

Alle Fakten über die Bauwerke im bosnischen Tal der Pyramiden habe ich u.a. aus dem Buch „Die Pyramiden von Bosnien & auf der ganzen Welt“ von Dr. Sam Osmanagich. Dort wurden diese sehr nachvollziehbar erläutert und anschließend belegt. Es wurden auch Altersbestimmungen an Steinproben durch eine Radio-Carbon-Analyse vorgenommen. Diese wurden zum Teil auch in deutschen Laboren und Universitäten durchgeführt. Ich persönlich fand auch das abwertende Interesse seitens einiger Ägyptologen sehr interessant.

Auszug aus dem Buch "Die Pyramiden von Bosnien & auf der ganzen Welt" von Sam Osmanagich.
In dem Buch führt der Autor und Entdecker der bosnischen Pyramiden Sam Osmanagich sämtliche Beweise für die Existenz der Pyramiden nachvollziehbar auf.

Alte Glaubenssätze, neue Glaubenssätze

Ich bin mir sicher, dass all die Steinstrukturen im Tal der Pyramiden nicht von Dr. Sam Osmanagich hineingezimmert wurden um den Tourismus anzukurbeln, wie so manche, u.a. sogar Visokos Einwohner behaupten. Außer dem Eintrittsticket für die Ravne Tunnel, musste ich für keine der Ausgrabungsstellen Geld bezahlen, mal abgesehen von der Tour mit einem Guide an der Sonnenpyramide für nur wenige Euro, was höchstens als eine Aufwandsentschädigung ausreicht.

Also ganz im Gegenteil, ich denke hinter solchen „Anti“-Theorien verbirgt sich nur ein weiterer Versuch um die Existenz dieser Bauwerke und einer damit verbundenen frühen Hochkultur zu verneinen. Ein Versuch an der heutigen Welt und den Glaubenssätzen festzuhalten, die Angst vor der Veränderung, die Angst vor der wahren Kraft, die in uns Menschen noch immer lang vergessen schlummert. Ob von irgendeiner Kraft gewollt verdrängt worden, oder schlicht durch den Lauf der Zeit vergessen. Wer auf sein Herz hört, weiß die Antwort. Wer sich noch tief mit seinem Selbst verbinden kann findet an diesem Ort die Antworten auf all diese Themen und mehr. Für mich ist klar, dass das bosnische Tal der Pyramiden mir dabei geholfen hat, diesen Ort in mir zu finden. Und ich werde wieder dorthin reisen um noch mehr zu diesen Antworten zu gelangen, zu mir zu gelangen und schlussendlich zu meiner vollen Kraft als menschlicher Schöpfer. Ein Film wird entstehen, ein Film, der anders funktioniert, als bisherige Filme. Der dich mitnimmt in die spirituellen Ebenen deines Seins. Denn dort findet jeder Mensch seine Antworten. Tief im Herzen, tief in deiner Seele.

Da ich heute mehr über die Funktion von Pyramiden weiß, steht eine erneute Expedition in das Tal der Pyramiden auf dem Plan. Zur Tagundnachtgleiche im März 2021 will ich nicht nur ein seltenes Schattenspiel filmisch dokumentieren, sondern auch mich als Schöpfer neu entdecken. Mehr dazu findest du hier:


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2 Kommentare zu „Mondpyramide und Steintumuls im Tal der Pyramiden – Bosnien

  1. Supi gemacht.

    Von meinem iPhone gesendet

    >

    Gefällt 1 Person

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